Dealbruder News: Amazon Prime günstiger & Internetpreise steigen!
Dealbruder, aufgepasst! Die letzten 24 Stunden hatten es in sich, wenn es ums Sparen, Kostenfallen und wichtige Verbraucherthemen geht. Wir haben die heißesten News für dich zusammengefasst, damit du den Überblick behältst und kein Geld verschenkst!
Amazon Prime: Jahresabo wieder bei 69 Euro für Altkunden
Gute Nachrichten für langjährige Amazon Prime-Kunden! Nach dem BGH-Urteil senkt Amazon den Jahresbeitrag von 90 Euro wieder auf die ursprünglichen 69 Euro. Wie lange dieser Preis gilt, ist zwar noch offen, aber es ist eine willkommene Ersparnis für alle treuen Prime-Mitglieder. Prüfe dein Abo, um von dieser Anpassung zu profitieren.
Internettarife steigen: Telekom, Vodafone und 1&1 drehen an der Preisschraube
Leider gibt es auch weniger erfreuliche Nachrichten: Die Telekom, Vodafone und 1&1 erhöhen die Preise für ihre Internettarife. Das bedeutet, dass du in Zukunft möglicherweise tiefer in die Tasche greifen musst, um online zu sein. Es lohnt sich, deine aktuellen Verträge zu prüfen und gegebenenfalls über einen Anbieterwechsel oder eine Neuverhandlung nachzudenken, um eine Kostenfalle zu vermeiden.
Amazon muss erreichbar sein: E-Mail im Impressum kein toter Briefkasten
Ein wichtiges Urteil stärkt die Verbraucherrechte: Das Kammergericht Berlin hat entschieden, dass Amazon im Impressum keine E-Mail-Adresse angeben darf, unter der keine Kommunikation mit dem Unternehmen möglich ist. Das ist ein wichtiger Schritt für die Transparenz und Erreichbarkeit von Online-Händlern. Du hast nun ein besseres Recht auf direkte Kontaktaufnahme bei Problemen oder Anfragen.
Streaming mit Werbung: Spartarif oder No-Go? Eine Umfrage gibt Aufschluss
Die Zeiten, in denen Streaming komplett werbefrei war, sind vorbei. Eine aktuelle Umfrage vom Oktober 2026 beleuchtet, wie Konsumenten zu werbefinanzierten Spartarifen stehen. Musst du bald Werbung in Kauf nehmen, um dein Streaming-Abo günstiger zu gestalten, oder ist das für dich ein absolutes No-Go? Die Ergebnisse der Umfrage sind entscheidend für deine zukünftige Entertainment-Planung und dein Budget.
DHL stoppt bargeldlose Bezahlung an der Haustür vorerst
Vorsicht bei Paketlieferungen: DHL hat die erst Ende Juni eingeführte bargeldlose Bezahlung an der Haustür vorübergehend gestoppt. Wenn du also Sendungen mit Zollgebühren oder Nachnahme erwartest und diese bargeldlos bezahlen wolltest, ist das derzeit nicht möglich. Sei darauf vorbereitet, dass du für solche Lieferungen wieder Bargeld bereithalten musst.