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Spartipps

10 Spartipps für 2026: So holst du mehr aus deinem Geld heraus

Die Preise steigen, der Alltag wird teurer – gerade 2026 merken viele Verbraucher, dass das Geld am Monatsende schneller weg ist als früher. Dabei gibt es zahlreiche Möglichkeiten, mit kleinen Veränderungen im Alltag bares Geld zu sparen – ohne auf Lebensqualität verzichten zu müssen. In diesem Artikel zeigen wir dir 10 konkrete Spartipps, die du sofort umsetzen kannst.


1. Strom- und Gastarife jährlich überprüfen und wechseln

Viele Haushalte zahlen immer noch zu viel für Energie – oft, weil sie seit Jahren beim gleichen Anbieter sind. Dabei lohnt sich ein Tarifvergleich fast immer: Wer regelmäßig Anbieter wechselt, kann mehrere Hundert Euro im Jahr sparen. Online-Vergleichsportale machen das besonders einfach. Wichtig ist, auf Vertragslaufzeiten, Boni und Kündigungsfristen zu achten. Der Aufwand? Minimal. Die Ersparnis? Spürbar.


2. Handy- und Internetverträge prüfen – oft geht’s günstiger

Läuft dein Handyvertrag noch? Oder verlängert er sich automatisch – zu alten Konditionen? Viele Anbieter locken Neukunden mit attraktiven Angeboten, während Bestandskunden die alten Tarife zahlen. Es lohnt sich, vor Vertragsverlängerung zu kündigen und sich neue Angebote anzusehen – oft bekommst du für weniger Geld sogar mehr Datenvolumen oder höhere Surfgeschwindigkeit. Auch beim Festnetz oder Internet lohnt sich der Vergleich.


3. Cashback-Portale & Gutscheine beim Online-Shopping nutzen

Beim Online-Shopping Geld zurückzubekommen klingt zu gut, um wahr zu sein – ist es aber nicht. Über sogenannte Cashback-Portale erhältst du einen kleinen Prozentsatz deines Einkaufs zurück. Kombiniert mit Gutscheinen oder Rabattaktionen sparst du doppelt. Wichtig: Kaufe nicht mehr als nötig, nur weil du Cashback bekommst – sondern nutze es gezielt bei geplanten Einkäufen.


4. Impulskäufe vermeiden – die 24-Stunden-Regel hilft

Ein Deal sieht verlockend aus – aber brauchst du das Produkt wirklich? Die 24-Stunden-Regel hilft: Wenn du dir nicht sicher bist, leg das Produkt auf eine Merkliste und warte einen Tag. In vielen Fällen wirst du feststellen, dass du es gar nicht brauchst – und dir unnötige Ausgaben ersparen.


5. Lass dir beim Sparen helfen – automatisch informiert werden

Wer immer auf der Jagd nach guten Angeboten ist, verliert schnell den Überblick. Deshalb lohnt es sich, automatisierte Deal-Feeds zu nutzen – z. B. über Plattformen wie Dealbruder: Wir veröffentlichen täglich aktuelle Angebote auf Telegram, WhatsApp und der Webseite – kostenlos und ohne Spam. So verpasst du keinen Top-Deal mehr und kannst ganz bequem von Ersparnissen profitieren.


6. Großpackungen & Vorratskäufe: sinnvoll oder Abzocke?

„Mehr ist günstiger“ – das stimmt oft, aber nicht immer. Achte bei Großpackungen auf den Grundpreis pro Einheit (z. B. pro 100 g oder Liter). Nur dann lässt sich beurteilen, ob es sich wirklich lohnt. Und: Kaufe nur das, was du auch wirklich brauchst und verbrauchst – sonst landet die Ersparnis im Müll.


7. Versandkosten sparen – aber mit Plan

Viele Shops bieten kostenlosen Versand ab einem bestimmten Bestellwert an. Klingt gut – aber Achtung: Füllartikel, die nur zum Erreichen des Schwellenwerts gekauft werden, kosten oft mehr, als du sparst. Besser: Sammle geplante Käufe, um den Mindestbestellwert sinnvoll zu erreichen, oder nutze Aktionen wie kostenlosen Premiumversand für eine bestimmte Zeit.


8. Mieten statt kaufen – wann es sich lohnt

Ob Werkzeug, Elektronik oder Gartengeräte – viele Dinge braucht man nur selten. Statt sie teuer zu kaufen (und dann im Keller verstauben zu lassen), kannst du sie auch mieten oder ausleihen. Plattformen, Baumärkte oder Nachbarschaftsnetzwerke bieten dafür einfache Möglichkeiten. So sparst du Geld, Platz und Ressourcen.


9. Geplante Mahlzeiten & gezielter Einkauf = weniger Verschwendung

Spontaneinkäufe führen oft zu übervollen Kühlschränken – und zu weggeworfenen Lebensmitteln. Wer Meal-Planning betreibt, spart bares Geld. Plane deine Mahlzeiten für mehrere Tage im Voraus, schreibe gezielte Einkaufslisten und kaufe nur das, was du wirklich brauchst. So sinken nicht nur die Ausgaben – sondern auch dein Lebensmittelabfall.


10. Automatisches Sparen einrichten – ohne nachzudenken

Spare zuerst – gib danach aus. Eine einfache Methode: Richte einen Dauerauftrag ein, der direkt nach Gehaltseingang z. B. 10 % auf ein separates Sparkonto überweist. So gewöhnst du dich an den „verfügbaren Restbetrag“ und sparst automatisch. Alternativ kannst du mit Micro-Saving-Apps bei jedem Einkauf einen kleinen Betrag zurücklegen lassen – der Effekt ist größer, als du denkst.


Fazit:

Sparen im Alltag ist keine Frage von Verzicht, sondern von Strategie. Wer Preise vergleicht, bewusster konsumiert und smarte Tools nutzt, kann 2026 viel herausholen. Du musst nicht alles auf einmal ändern – fang mit 2–3 Tipps an, die zu deinem Alltag passen. Der Rest kommt von selbst.


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