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Mindestlohn steigt 2026 – Das musst du jetzt wissen

Seit dem 1. Januar 2026 gilt in Deutschland ein neuer Mindestlohn von 13,90 € brutto pro Stunde. Das ist eine spürbare Erhöhung gegenüber dem vorherigen Satz von 12,82 €. Gleichzeitig wurde auch die Verdienstgrenze für Minijobs angepasst. Wir zeigen dir, was das für Arbeitnehmer:innen und Nebenjobber bedeutet – und wie du davon finanziell profitieren kannst.

📌 Der neue Mindestlohn im Überblick

  • Neuer Satz: 13,90 € brutto pro Stunde
  • Gültig ab: 1. Januar 2026
  • Vorher: 12,82 € pro Stunde
  • Grundlage: Empfehlung der Mindestlohnkommission, umgesetzt durch die Bundesregierung

💼 Auswirkungen auf Minijobs

  • Neue Verdienstgrenze: 603 € monatlich (Jahresgrenze: 7.236 €)
  • Stundenzahl: Etwa 10 Stunden pro Woche möglich – trotz gestiegenem Lohn
  • Status: Minijob bleibt sozialversicherungsfrei

Durch die Anpassung bleiben die beliebten Minijobs weiterhin attraktiv – sowohl für Beschäftigte als auch für Arbeitgeber.

📈 Nächste Erhöhung in Sicht

Die nächste Mindestlohnerhöhung ist bereits beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 steigt der Mindestlohn auf 14,60 € pro Stunde. Das bringt weitere Entlastung – vor allem angesichts der Inflation und steigender Lebenshaltungskosten.

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📢 Fazit

Die Erhöhung des Mindestlohns 2026 bringt echte Verbesserungen – vor allem für Menschen mit geringem Einkommen. Wer jetzt klug plant, kann langfristig profitieren.

Weitere aktuelle Themen findest du im Magazin-Bereich von DealBruder.

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Die Strompreise sind 2026 erneut gestiegen – besonders in Standardtarifen. Wer noch beim Grundversorger ist, zahlt oft deutlich mehr als nötig. Ein Wechsel zu einem Ökostrom-Anbieter kann dir nicht nur Geld sparen, sondern auch die Umwelt schützen.

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